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Wie Lange Hattet Ihr Schmerzen Nach Wurzelbehandlung?

Wie lang halten die Schmerzen an? – Fast jeder Patient klagt in den ersten zwei Tagen nach der OP über Schmerzen. Ab dem dritten Tag sagen aber die meisten, dass diese spürbar nachgelassen haben. In einigen unglücklichen Fällen halten die Schmerzen jedoch bis zu einer Woche an.

Wie lange darf ein Zahn nach einer Wurzelbehandlung weh tun?

Option 1: Ihre Schmerzen treten direkt nach der Wurzelbehandlung auf – Direkt nach der Wurzelbehandlung sind Schmerzen nicht ungewöhnlich. Der Zahnarzt hat durch die Entfernung des Nervs eine kleine Wunde am unteren Ende des Zahnes gesetzt. Diese Wunde kann und darf kurz nach der Behandlung schmerzen.

  • Hat Ihr Zahnarzt ein Schmerzmittel in den wurzelbehandelten Zahn gegeben, verschwinden die Beschwerden meistens am nächsten Tag.
  • Alternativ gibt es Medikamente, die nicht schmerzlindernd wirken.
  • In diesem Fall können die Schmerzen einige Tage anhalten.
  • Solange keine Schwellung auftritt, sind erträgliche Schmerzen allerdings kein Grund zur Sorge.

Generell sollten diese Schmerzen aber nach einigen Tagen abklingen. Werden die Beschwerden wenige Tage nach der Wurzelbehandlung nicht besser, sollten Sie erneut den Zahnarzt aufsuchen.

Wie lange kann es dauern bis sich ein Zahn nach einer Wurzelbehandlung beruhigt?

Schmerzen nach der Wurzelbehandlung – schnelle Hilfe – Schmerzt ein Zahn im Anschluss an eine Wurzelbehandlung in unserer Zahnarztpraxis in Fürth immer noch, brauchen Sie sich erstmal keine Sorgen zu machen. Häufig dauert es etwa eine Woche, bis die pochenden Schmerzen oder Druckschmerzen nachlassen.

Wie lange Schmerzen nach wurzelkanalfüllung?

Einbringungsschmerz: Leichte Schmerzen nach Wurzelbehandlung – Leichte Schmerzen nach einer Wurzelbehandlung bezeichnen Mediziner auch als Einbringungsschmerz. Diese Schmerzen äußern sich leicht pochend, oder auch dumpf ziehend. Einbringungsschmerzen nach einer Wurzelbehandlung können bis zu 6 Wochen anhalten.

  1. In der Mehrzahl der Fälle halten die Schmerzen aber nicht so lange an.
  2. Auch tritt der Einbringungsschmerz in der Regel nicht kontinuierlich ein.
  3. Der Einbringungsschmerz ist vor allem ein Anpassungs- und Wundheilungsschmerz.
  4. Schließlich ist der Ablauf einer Wurzelbehandlung ein tiefer Eingriff ins Gewebe des Zahnhalteapparates.

In der Zahnarztpraxis Padilla nehmen wir diesen Eingriff so schonend wie möglich vor: unter Einsatz von modernster Lasertechnologie und neuester Verfahren wie der Depotphorese bei Wurzelbehandlung.

Ist das normal das man nach einer Wurzelbehandlung noch Schmerzen hat?

Sie haben Ihre Wurzelbehandlung endlich hinter sich und sind trotzdem noch nicht schmerzfrei? Oder steht Ihnen die Behandlung noch bevor und sie fürchten sich davor, dass Sie auch danach noch nicht beschwerdefrei sein werden? Keine Sorge, nach einer Wurzelbehandlung können zwar noch Schmerzen auftreten, diese sind aber im Normalfall schnell verschwunden und ohnehin deutlich besser auszuhalten als vor der Behandlung.

Wie merkt man eine Entzündung nach Wurzelbehandlung?

In diesem Artikel erklären wir Ihnen folgende Themen: Die Wurzelbehandlung ist eine bewährte Methode, dank der selbst stark geschädigte Zähne langfristig erhalten werden können. Detaillierte Informationen zum Behandlungsablauf haben wir in unserem Beitrag über Wurzelbehandlung für Sie zusammengestellt.

Warum tut ein Wurzelbehandelter Zahn noch weh?

Warum ist ein wurzelbehandelter Zahn druckempfindlich? – Der Grund dafür, dass ein wurzelbehandelter Zahn druckempfindlich ist, ist die Entzündung rund um den nicht ausreichend gesäuberten Wurzelkanal, Ist die Entzündung fortgeschritten und wenn ein wurzelbehandelter Zahn schmerzt, ist die medikamentöse Behandlung möglicherweise genauso in Betracht zu ziehen wie eine Nachbehandlung.

Wann beruhigt sich der Nerv nach Wurzelbehandlung?

Wie lange können Schmerzen einer Wurzelbehandlung anhalten? – Schmerzen, die nach einer Zahnwurzelentzündung auftreten, halten meist nur für kurze Zeit an. Durch den Eingriff selbst und die Beanspruchung des Gewebes können pochende Schmerzen oder Druckschmerzen entstehen.

Oft sind diese Schmerzen stärker beim Kauen, oder der wurzelbehandelte Zahn reagiert empfindlich auf Hitze oder Kälte. Solche Schmerzen sind meistens am intensivsten während der ersten zwei Tage nach der Wurzelbehandlung. Oft tritt ab dem dritten Tag die Besserung ein. Spätestens nach einer Woche sollten die Schmerzen aber ganz nachlassen.

Falls das nicht der Fall ist, sollten Sie einen Zahnarzt aufsuchen.

Wie lange dauert es bis eine Wurzelbehandlung verheilt ist?

Wurzelbehandlung: Ausgeheilt nach sechs bis zwölf Monaten

    • Die Endodontie (auch Endodontologie) ist ein Teilgebiet der Zahnheilkunde und befasst sich mit dem Inneren der Zähne.
    • Im Inneren jedes Zahns steckt ein Wurzelkanalsystem mit einem Zahnnerv und sehr feinen Versorgungsbahnen, also Arterien, Venen und Lymphbahnen.
    • Als Endotontologen sind wir spezialisiert darauf, nach Unfällen und bei Erkrankungen die,
    1. Eine richtig durchgeführte Wurzelbehandlung rettet den natürlichen Zahn, ist schneller und schonender als ein Implantat einzusetzen und vermeidet schmerzhafte Folgebehandlungen.
    2. Im Endologikum in Oldenburg bieten wir nach dem neuesten Stand der internationalen Forschung und auf Basis langjähriger Erfahrung.
    3. Die vollständige Wurzelkanalbehandlung unter dem Operationsmikroskop ist für das Endologikum eine Grundvoraussetzung für den Behandlungserfolg.

    Unsere Devise ist: Zahnerhalt statt Implantat. Und das gilt auch, wenn es heißt, dass ein Zahn nicht mehr zu retten oder der Wurzelkanal nicht zugänglich sei. Dr. Wenk Bösemeyer, Gründer des Endologikums, ist seit 1997 als Zahnarzt zugelassen und hat sich in vielen Jahren des Studiums und der Zertifizierungen zum Experten für Endodontologie weitergebildet. Unter anderem hat er das zweijährige Postgraduiertenprogramm am renommierten Department of Endodontics der Universität Pennsylvania abgeschlossen. Mehr zum beruflichen Werdegang von Dr. Bösemeyer finden Sie, Das Endologikum ist übrigens nicht nur für Patienten da. Wir bilden in unserer Endologikum Akademie auch ärztliche Kollegen auf dem Gebiet der Endodontologie weiter. Unsere Weiterbildungen – etwa unser Endo-Training – sind von der Bundeszahnärztekammer zertifiziert. Immer wieder nutzen ärztliche Kollegen auch die Möglichkeit der Hospitation bei uns. Mit diesem Angebot erreichen wir nicht nur einen kontinuierlichen fachlichen Austausch, sondern bringen auch die Qualität in der Endodontie voran. Mehr dazu,

  • Das Ziel der Zahnwurzelbehandlung ist, Bakterien aus dem Wurzelkanal und dem umliegenden Gewebe dauerhaft zu entfernen. Denn Bakterien verursachen eine Zahnentzündung. In ihrer chronischen Form bleibt diese oft schmerzfrei und deshalb über lange Zeit unentdeckt. Eine akute Zahnentzündung hingegen verursacht in der Regel erhebliche Schmerzen. Bei der Wurzelkanalbehandlung entfernen wir zuerst die Bakterien und damit die Ursache für die Entzündung. Wenn der Wurzelkanal verengt oder der Wurzelkanal dicht ist, öffnen wir ihn. Anschließend erfolgt die Wurzelfüllung. Lassen Sie Ihren, Sie vermeiden dadurch unnötige, schmerzhafte und langwierige Folgebehandlungen.
  • Eine häufige Ursache für die Wurzelkanalbehandlung – auch kurz Wurzelbehandlung – ist eine tiefe Karies. Sie frisst sich so tief in den Zahn hinein, dass Bakterien den Nerv reizen und bisweilen sogar den Gesamtorganismus belasten. Aus einer Zahnentzündung kann ein Abszess oder eine Fistel entstehen. All diese Entzündungen können wir mit höchster Wahrscheinlichkeit in wenigen Terminen so behandeln, dass die natürlichen Zähne dabei erhalten bleiben und die Beschwerden dauerhaft behoben sind. Auch eine Verletzung eines Zahns, große Füllungen oder kieferorthopädische Behandlungen können eine Wurzelkanalbehandlung notwendig machen. Oft kommen Patienten neu zu uns, die bereits eine erfolglose Zahnwurzelbehandlung hinter sich haben. Zum Teil haben die Patienten Schmerzen nach Wurzelbehandlung oder den Eindruck, die Entzündung nach Wurzelbehandlung geht nicht weg. Grundsätzlich gilt: Mit der professionellen Behandlung im Endologikum können wir den betroffenen Zahn in den allermeisten Fällen erhalten. Es ist also nicht nötig, den Zahn zu ziehen und ein Implantat einzusetzen.
  • Wenn im Bereich der Zahnwurzel Entzündungen oder Verletzungen bestehen, kommt sehr oft und schnell die Aussage, dass der Zahn stirbt oder der Zahn nicht mehr zu retten sei und deshalb entfernt werden müsse. Das ist aber in der überwiegenden Zahl der Fälle nicht notwendig. Mehr noch: Einen Zahn zu ziehen und durch ein Implantat zu ersetzen – das klingt erst einmal nach einer einfachen und konsequenten Lösung. Ist es aber nicht. Ein Zahnimplantat hat viele Nachteile gegenüber natürlichen Zähnen. Wir als Spezialisten für Endodontie haben nicht nur die Ausbildung, sondern auch die medizintechnische Ausstattung, um eine durchzuführen, bei der der Zahn erhalten bleibt und danach wieder gesund ist. Die Erfolgsquote dieser Form der Zahnwurzelbehandlung liegt prinzipiell bei bis zu 95 Prozent und ist damit alternativlos.
  • Viele Patienten hören, dass ihr Zahn abgestorben oder ihr Zahn nicht mehr zu retten sei, und fragen sich, ob sie sich für ein Implantat anstelle einer Zahnwurzelbehandlung entscheiden sollen. Unsere Antwort: Solange es nicht unumgänglich ist, vermeiden Sie ein Zahnimplantat. Weil der natürliche Zahn und damit die ist. Viele wissen nicht, dass in jedem Zahn der komplette Organismus steckt – mit Blutbahnen und Nerven. Auch das Material, aus dem unsere Zähne sind, ist ein echtes Wunderwerk der Natur. Wir fühlen mit unseren Zähnen, ob etwas warm oder kalt ist. Wir fühlen, wie fest wir zubeißen müssen. Ein Implantat liefert uns all diese sensorischen Erkenntnisse nicht. Um es konkret zu machen: Ein natürlicher Zahn gibt über das Kau- und Druckgefühl eine Rückmeldung an den Kiefer, nicht so fest zuzubeißen. Beim Implantat funktioniert das nicht mehr. Mit einem Implantat kann der Druck beim Kauen zum Teil um das 40-fache erhöht sein, ohne dass eine Rückmeldung an das Kausystem erfolgt. Das wiederum schädigt die vorhandenen Zähne. Hinzu kommt, dass für ein Implantat ein invasiver Eingriff durch eine Bohrung in den Kieferknochen notwendig ist. In der Regel sind mehrere Behandlungstermine für Knochenaufbau, Implantation und Implantatfreilegung nötig. Die Prognosen für Kronen auf Implantaten sind weniger günstig. Zudem verursachen Zahnimplantate Kosten, die bei der Nachsorge relativ hoch sind im Vergleich zu den Nachsorgekosten einer Wurzelbehandlung. Kommen Sie bei Ihren Fragen rund um das Thema Implantat oder Wurzelkanalbehandlung bitte auf uns zu.,
  • Die Bezeichnung „toter Zahn” führt in die Irre. Ein Zahn stirbt nicht, er kann lediglich seine Sensibilität verlieren. Mit „tot” ist dann gemeint, dass der Zahnnerv entfernt wurde oder defekt ist. In der Folge reagiert der Zahn weder beim Sensibilitätstest auf Wärme oder Kälte noch auf eine elektrische Prüfung. Aber ein Zahn, der seine Sensibilität verloren hat, ist immer noch besser als ein Zahnimplantat. Das nämlich ist wirklich tot, von Anfang an. Nach einer Wurzelkanalbehandlung aber regeneriert sich der Knochen wieder. Der Zahn lebt im Knochen und funktioniert dort. Die Aussage, dass ein Zahn nicht mehr zu retten sei, ist in den überwiegenden Fällen voreilig. Im Endologikum retten wir mit der auch erfolgreich jene Zähne, die für „tot” erklärt werden.
  • Dass Wurzelkanäle sich verengen oder sogar ganz zuwachsen, ist eine Reaktion auf Reize, denen der Zahn im Verlauf eines Lebens ausgesetzt ist. Das ist vollkommen normal und nimmt mit dem Alter zu. Auch nach ist oftmals zu beobachten, dass ein Wurzelkanal dicht und damit der Wurzelkanal nicht zugänglich ist. Ein zugewachsener Wurzelkanal (die sogenannte Obliteration) gehört für uns im Endologikum zu den alltäglichen Aufgaben. Wir finden mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Weg, den verengten und damit den Zahn zu erhalten – dies auch mit navigierter Endodontie.
  • Vor der eigentlichen brauchen wir eine sichere Diagnose. Dafür wiederum ist eine sorgsame Anamnese eine wichtige Voraussetzung. Im Endologikum hören wir deshalb erst einmal genau zu. Wir nehmen uns bewusst die Zeit, um Genaueres über den häufig schon längeren Leidensweg unserer Patienten zu erfahren. Dann folgt die klinische Diagnostik mit modernster Technik. Auf dem Gebiet der Diagnostik in der Endodontie ist das Endologikum schon seit vielen Jahren Vorreiter. etwa betreiben wir seit 2011 und haben daher eine große Expertise in der Auswertung bildgebender Verfahren. Um uns auf dem neuesten Stand zu halten, stehen wir in engem Austausch mit unserem Netzwerk führender Endodontologen weltweit.
  • Vor der Wurzelfüllung: Darstellung, Aufbereitung und Reinigung der Wurzelkanäle Die Wurzelkanalfüllung, im Volksmund auch Wurzelfüllung genannt, erfolgt erst beim zweiten Behandlungstermin. In der ersten Sitzung wird der Zahn zunächst örtlich betäubt. Wir legen einen sogenannten Kofferdam an. Das ist ein Gummituch, welches über den Zahn gespannt wird. Es schützt das Zahninnere vor Bakterien aus der Mundhöhle. Im Anschluss erfolgen die Entfernung der Karies und gegebenenfalls eine Füllungstherapie, um einen späteren Bakterieneintritt aus der Mundhöhle in das Wurzelkanalsystem zu verhindern. Wie ist der weitere Ablauf einer Wurzelkanalbehandlung? Der Endodontologe verschafft sich nun einen geeigneten Zugang zum Wurzelkanalsystem, auch durch eine eventuell bestehende Zahnkrone hindurch. Dieser Arbeitsschritt geschieht unter Zuhilfenahme optischer Vergrößerungshilfen – im Endologikum durch das Operationsmikroskop – und äußerst vorsichtig. Dadurch verhindern wir, dass wir den Zahn unnötig schwächen und wesentliche anatomische Strukturen übersehen. Nach Darstellung der Eingänge beginnt die Aufbereitung der Wurzelkanäle. Zunächst kommen kleine, feine, flexible Handfeilen (zum Teil mit einem Durchmesser von nur sechs hundertstel Millimeter) zum Einsatz. Im weiteren Verlauf der Wurzelbehandlung erfolgt zumeist auch eine maschinelle Aufbereitung. Wir stellen die Länge der Wurzelkanäle fest. Zusätzlich fertigen wir mindestens eine Röntgenaufnahme an, um Lage und Länge der Instrumente optimal zu beurteilen. Nach intensiven, sehr unterschiedlichen Spülungen der Wurzelkanäle, wird das Kanalsystem mit Papierspitzen getrocknet und in der Regel ein Medikament in die Wurzelkanäle eingebracht, um alle Bakterien aus dem Wurzelkanalsystem zu entfernen. Anschließend erfolgt ein provisorischer Verschluss, sodass das Medikament für einige Tage im Zahninneren verbleiben kann, um es zu desinfizieren. Wurzelfüllung beim zweiten Behandlungstermin In der nächsten Sitzung erfolgt nach erneutem Spülen und Messen die abschließende Ausformung des Wurzelkanalsystems, bevor es mit einem sehr körperverträglichen Zement und Naturmaterial verschlossen wird. Die Wurzelfüllung ist notwendig, um einen hermetischen Abschluss des Systems gegen Bakterien zu gewährleisten. Teilweise kann es sogar nötig werden, einen Stift in die Zahnwurzel einzukleben. Dieser dient in erster Linie der Verankerung des Aufbaumaterials und wird nur verwendet, wenn zu wenig Restzahnsubstanz vorhanden ist, um eine Krone oder Brücke zu tragen. Nach der Wurzelkanalbehandlung fertigen wir zur Überprüfung von Länge und Dichte der Wurzelfüllung in der Regel zwei Röntgenkontrollaufnahmen an. Nach der Wurzelfüllung: Heilungsdauer und Erfolgsrate Der Knochen, der die Wurzel des Zahns umgibt, benötigt nach der Wurzelfüllung etwa sechs bis zwölf Monate, um auszuheilen. Die Erfolgsrate einer Wurzelbehandlung wird von der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung mit bis zu 95 Prozent angegeben. Regelmäßige Kontrollaufnahmen sind auch darüber hinaus sinnvoll. Bei stark bruchgefährdeten Zähnen sollte zudem für die Zeit bis zur endgültigen Versorgung des Zahnes eine provisorische Krone eingegliedert werden. Im Endologikum Oldenburg haben wir nicht nur umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse, sondern auch die entsprechende Technik, um eine durchzuführen. Erfolgreich bedeutet für uns, dass wir Ihren Zahn retten und dauerhaft heilen.
  • Vielleicht sorgen Sie sich, dass eine Wurzelbehandlung schmerzhaft sein könnte? Das ist unbegründet. Dank unserer Ausstattung und der Möglichkeit einer örtlichen Betäubung unterscheidet sich eine Wurzelkanalbehandlung heute nicht wesentlich von einer Füllung, die in den Zahn eingebracht wird. Im Endologikum arbeiten wir mit lokaler Anästhesie, damit wirklich keine Schmerzen verursacht.
  • Der Knochen, der die Wurzel des Zahns umgibt, braucht nach der Wurzelfüllung etwa sechs bis zwölf Monate, um auszuheilen. Die Erfolgsrate einer Zahnwurzelbehandlung wird von der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung mit bis zu 95 Prozent angegeben. sind auch nach der eigentlichen Wurzelkanalbehandlung sinnvoll. Bei stark bruchgefährdeten Zähnen sollte zudem für die Zeit bis zur endgültigen Versorgung des Zahns eine provisorische Krone eingegliedert werden. Im Endologikum stehen wir Ihnen zur Seite und begleiten Sie auf dem gesamten Weg der,
  • Viele Patienten, die neu zu uns kommen, haben bereits eine erfolglose Wurzelkanalbehandlung hinter sich. Ein wurzelbehandelter Zahn schmerzt oder die Patienten haben den Eindruck, die Entzündung nach Wurzelbehandlung geht nicht weg. Mitunter ist es notwendig, alte oder unvollständige Wurzelkanalfüllungen zu erneuern (Revision). Außerdem ist eine erneute Wurzelbehandlung notwendig, wenn eine chronische oder akute Zahnentzündung bei Zähnen mit bereits gefülltem Wurzelkanal auftritt.
    • Diese Entzündungen können wir mit höchster Wahrscheinlichkeit in wenigen Terminen so behandeln, dass die natürlichen Zähne dabei erhalten bleiben und die Beschwerden dauerhaft behoben sind.
    • Plant Ihr Zahnarzt eine neue prothetische Versorgung, zum Beispiel Kronen oder Brücken, kann eine Revision ebenfalls angebracht sein, wenn in nicht gefüllten Wurzelkanalabschnitten Bakterien verblieben sind.
    • Die Prognose für eine erfolgreiche Revisionsbehandlung und damit die Chance, den Zahn zu erhalten, liegt bei einer durch zwischen 70 und 90 Prozent.
  • Bei der Wurzelkanalbehandlung müssen wir uns Zugang zum Wurzelkanalsystem des Zahns verschaffen. Normalerweise tun wir dies durch die Zahnkrone. In manchen Fällen ist das aber nicht möglich. Dann erfolgt eine Wurzelspitzenresektion. Ein Grund kann beispielsweise sein, dass Kronen oder Brücken eingesetzt wurden, aber eine darunter liegende ältere Wurzelfüllung zuvor nicht erneuert worden ist. Muss diese nun erneuert werden, während Krone oder Brücke behalten werden sollen, dann ist die Wurzelspitzenresektion mit endodontischer Mikrochirurgie das Mittel der Wahl.
    1. Bei der Wurzelspitzenresektion gelangen wir durch den Kiefer und das untere Ende der Zahnwurzel in das Wurzelkanalsystem.
    2. Mit unseren mikrochirurgischen Möglichkeiten kommen wir bei dieser Form der Zahnwurzelbehandlung ebenfalls auf eine deutlich höhere Erfolgsquote beim Zahnerhalt als bei konventioneller Technik.
    3. Auch hier liegt die Prognose bei einer mehr als 90-prozentigen Sicherheit, dass wir den,
  • Wenn dunkle Schatten an den Wurzelspitzen im Röntgenbild erkenbar sind, fällt immer noch oft die Diagnose, es handle sich um eine Zyste beziehungsweise Zahnzyste. Dies ist allerdings nur in weniger als 10 Prozent der Fälle zutreffend. Deshalb wählen wir zunächst den Weg der schonenden Wurzelkanalbehandlung. Sollte doch eine Zahnzyste vorhanden sein, muss diese chirurgisch entfernt werden. In diesen Fällen nehmen wir eine Wurzelspitzenresektion vor. Dabei gehen wir durch den Kiefer an das untere Ende der Zahnwurzel. Mit den Mitteln der und unter Zuhilfenahme des Operationsmikroskops haben wir auch bei dieser Form der Zahnwurzelbehandlung eine hohe Erfolgsquote. Die Wahrscheinlichkeit, den betroffenen Zahn zu retten, wird im Allgemeinen mit mehr als 90 Prozent beziffert.
  • Zunächst zum Begriff: Ein Stift besteht heute zumeist aus Glasfaser und wird in nur wenigen Fällen einer Wurzelkanalbehandlung in die Zahnwurzel eingeklebt. Er dient dazu, eine Krone oder Brücke zu verankern, wenn vom natürlichen Zahn zu wenig Substanz übrig ist, um diese Aufgabe zu übernehmen. Zu wenig Restzahnsubstanz bedeutet, dass tatsächlich nur eine oder maximal zwei Zahnwände übrig sind. Dies kommt selten vor. Der Normalfall ist, dass der durch die einen festen und verlässlichen Unterbau für eine Krone oder Brücke darstellt – und damit kein Stift nötig ist.
  • Es kommt nur selten vor, dass eine Wurzelkanalbehandlung mit dem Ziel des Zahnerhalts nicht möglich ist. Ob es sich um einen solchen Fall handelt, sehen wir in der Diagnostik. Oft stellen wir fest, dass eine erfolgreiche Zahnwurzelbehandlung sehr wohl möglich ist, obwohl es zuvor hieß, dass der Zahn abgestorben oder der Zahn nicht mehr zu retten sei. Drei Ursachen kommen dafür in Frage, dass eine Wurzelkanalbehandlung nicht funktioniert: eine Längsfraktur der Zahnwurzel, zu wenig vorhandene Zahnrestsubstanz und eine starke Parodontose, bei der der Knochen fehlt, um den natürlichen Zahn abzustützen. Doch all das kommt äußerst selten vor. Der Normalfall ist, dass wir den natürlichen Zahn retten und unsere Patienten nach der dauerhaft von ihren Schmerzen und Beschwerden befreit sind.
  • Die wichtigste Maßnahme, um Problemen an der Zahnwurzel vorzubeugen, ist richtig Zähne zu putzen – von Kindheit an. Dazu kommt der regelmäßige Gang zu einem guten Zahnarzt. Kariesprävention ist die beste Wurzelkanalprävention.,
  • Hin und wieder hören wir die Sorge, ob nach einer Wurzelkanalbehandlung Krankheiten entstehen können, weil Bakterien vor der Wurzelfüllung nicht restlos entfernt worden sind und dann eine dauerhafte Belastung für den Körper darstellen. So gibt es tatsächlich auch die Beobachtung, dass beispielsweise Leistungssportler nach einer mangelhaft durchgeführten Wurzelkanalbehandlung in ihrem Leistungsvermögen erheblich eingeschränkt sind. Den Unterschied macht nun die Qualität der Behandlung. Die Zahnwurzelbehandlung bedarf einer hohen Präzision. Genau darauf sind wir im Endologikum spezialisiert. Eine richtig durchgeführte Wurzelbehandlung entfernt Bakterien vollständig aus dem Wurzelkanal und dem umliegenden Gewebe. Wir verfügen über das wissenschaftliche Know-how und sehr viel Erfahrung bei der, Zudem arbeiten wir mit der entsprechenden Technik und unter dem Operationsmikroskop. Gemeinsam bildet dies die Grundlage für die hohe Qualität unserer Arbeit im Endologikum.
  • Generell fällt unterm Strich das, was Wurzelkanalbehandlungen kosten, geringer aus als die Kosten für ein Implantat sowie die dann nötigen Folgebehandlungen. Wie hoch genau die Kosten der Wurzelbehandlung sind, richtet sich nach dem Aufwand. Eine Behandlung am Backenzahn ist in der Regel komplexer als eine am Frontzahn. sind in dem Umfang, in dem wir sie durchführen – so wie das Implantat – nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung abgedeckt und damit keine Kassenleistung. Die privaten Krankenversicherungen übernehmen in den meisten Fällen den überwiegenden Anteil. Es bleibt aber üblicherweise eine Eigenbeteiligung an den Kosten für die Wurzelbehandlung. Nach eingehender Untersuchung und Beratung erstellen wir für unsere Patienten im Endologikum einen individuellen Plan zu den Wurzelbehandlungs-Kosten. Zudem bieten wir über unser Abrechnungssystem Teilzahlungen an. Sprechen Sie uns dazu gern an.
  • Tatsächlich kommen 90 Prozent unserer Patienten mit einer Überweisung ihres Hauszahnarztes zu uns ins Endologikum. Zum Teil sind es auch Kieferchirurgen, die ihre Patienten zu uns schicken. Sie können aber auch gern bei erstmalig auftretenden Beschwerden, wenn ein bereits wurzelbehandelter Zahn schmerzt oder bei Beratungsbedarf direkt zu uns kommen. Ganz wichtig: Wir sind keine Konkurrenz zum Hauszahnarzt. Wir, weil wir auf dem Gebiet der Endodontie Spezialwissen haben und über eine technische Ausstattung verfügen, die nicht zum Standard eines Zahnarztes gehört.
  • Nach der Beratung erhalten Sie in der Regel zwei Termine für die eigentliche Wurzelbehandlung. Die Dauer eines Termins liegt in der Regel bei maximal zwei Stunden. Zeitlich kann das variieren und ist abhängig vom Schwierigkeitsgrad der Wurzelkanalbehandlung. Zwischen den beiden Behandlungen wird ein Medikament zur Desinfektion in das Wurzelkanalsystem eingebracht und provisorisch fest verschlossen. Das ist sehr wichtig, damit sich der Wurzelkanal nicht wieder infiziert. Während der Dauer der Wurzelbehandlung können Sie gerne Ihre eigene Musik mitbringen. Damit Sie bequem liegen, sind unsere Behandlungsstühle weich gepolstert. Ihren Nacken stützen wir mit einem Vakuumkissen. Wir bieten Ihnen zudem eine Möglichkeit an, ihr Kiefergelenk unter der Behandlung zu entlasten. Viele Patienten schlafen während der ein. Nach der Wurzelkanalbehandlung sind notwendig, um den Erfolg Ihrer Behandlung sicherzustellen. Wir unterstützen Sie jederzeit und sehr gern – sprechen Sie uns auf Ihre Fragen zur Wurzelkanalbehandlung, der Behandlungsdauer, dem Behandlungsablauf und den Kosten gern jederzeit an.
  • Der erste Termin ist immer die Beratung im Endologikum. Dabei klären wir Sie intensiv über den Ablauf einer Wurzelbehandlung auf. Danach erhalten Sie in der Regel zwei Termine. Die Dauer der Wurzelbehandlung liegt pro Termin üblicherweise bei maximal zwei Stunden. Zwei Behandlungstermine sind notwendig, weil wir dazwischen ein desinfizierendes Medikament in das Wurzelkanalsystem einbringen. Wir verschließen es provisorisch, doch fest, damit sich die Wurzel nach der Füllung nicht wieder entzündet. Während der Behandlung liegen sie bequem auf unseren weich gepolsterten Behandlungsstühlen mit ergänzendem Vakuumkissen zur Stützung Ihres Nackens. Wenn Sie möchten, spielen wir dazu gern Ihre Lieblingsmusik ein. Auch ihr Kiefergelenk können wir während der Behandlung entlasten: Wie viele unserer Patienten schlafen vielleicht auch Sie während der Wurzelkanalbehandlung ein. Wir möchten den Erfolg Ihrer Behandlung sicherstellen: Nach der Behandlung führen wir in festen zeitlichen Abständen Röntgenaufnahmen zur Kontrolle durch.
  • Sie können schon von zuhause aus unseren ausfüllen und diesen zum Gespräch im Endologikum mitbringen. Außerdem ist es hilfreich, wenn Sie eine Liste erstellen, auf der alle Medikamente mit ihren Dosierungen verzeichnet sind, die Sie in den Monaten vor der Behandlung regelmäßig eingenommen haben. Auf Basis dieser Informationen und der Röntgenbilder besprechen wir gemeinsam Nutzen und Risiken der, beste Optionen und Prognosen. Außerdem klären wir alle offenen Fragen. Im Anschluss bekommen Sie den Heil- und Kostenplan von uns und können sich in Ruhe entscheiden.
  • Es ist wichtig, dass wir uns während der gesamten Zahnwurzelbehandlung ein dreidimensionales Bild Ihres Wurzelkanalsystems sowie der späteren Wurzelfüllung machen. Röntgenbilder sind daher vor, während und nach der Wurzelkanalbehandlung notwendig. In der Regel erstellen wir insgesamt drei bis fünf Bilder. Da wir gezielt einen sehr kleinen Teil Ihres Körpers digital röntgen, ist die Strahlenbelastung zu vernachlässigen. Die Erfahrung zeigt: Ein Erfolgsfaktor der ist, dass wir auch in den Jahren nach der Behandlung mit und einer klinischen Begutachtung die Zahnwurzel im Blick behalten.
  • Grundsätzlich gilt im Endologikum, dass wir Röntgenbilder nur dann anfertigen, wenn sie für eine medizinische Beurteilung wichtig sind. Durch Röntgenaufnahmen bekommen wir eine hohe Sicherheit bei der Diagnosestellung und erhalten somit auch eine hohe Planungssicherheit für die Therapie. Das wiederum ist entscheidend für eine hohe Erfolgsquote. In der Zahnmedizin röntgen wir generell mit einer sehr geringen Dosis an Röntgenstrahlung. Die Strahlenbelastung ist deshalb um ein Vielfaches niedriger als beispielsweise bei einer Aufnahme der Hüfte in der Orthopädie. Neben den Low-Dose-Verfahren, die wir verwenden, spielt außerdem eine Rolle, dass wir nur einen kleinen Bildausschnitt röntgen und auch auf diesem Weg die Strahlenbelastung noch einmal reduzieren. Haben Sie Fragen dazu, dann,
  • Sie bekommen eine örtliche Betäubung und spüren deshalb keine Schmerzen während der, Leichte Schmerzen nach Wurzelbehandlung sind in den darauffolgenden zwei bis drei Tagen normal. In Ausnahmefällen können auch stärkere Zahnschmerzen und leichte Schwellungen auftreten. Wenn Ihnen die Schmerzen nach Wurzelbehandlung zu stark erscheinen, können Sie ein leichtes Schmerzmittel nehmen. Wir versorgen Sie mit wirksamen Medikamenten und hilfreichen Informationen. Der Knochen, der die Wurzel des Zahns umgibt, braucht nach der Wurzelfüllung sechs bis zwölf Monate, um auszuheilen. Davon merken Sie jedoch nichts. Sollten Sie Fragen zu Beschwerden oder Schmerzen nach einer Wurzelbehandlung haben,,
  • Vor der Zahnwurzelbehandlung sind Sie womöglich etwas aufgeregt. Danach stehen Sie unter dem Einfluss eines lokalen Betäubungsmittels und dürfen deshalb nicht Auto fahren. Wir empfehlen aus diesen Gründen, für den und zurück öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen oder sich begleiten zu lassen.
  • Da Schmerzen nach Wurzelbehandlung auftreten können, empfehlen wir, nach der Wurzelbehandlung einen Tag Pause einzulegen. Nach einem chirurgischen Eingriff sollten Sie den darauffolgenden Tag nicht als Arbeitstag einplanen. Bitte richten Sie sich nach einem am Folgetag außerdem auf einen Kontrollbesuch im Endologikum ein.

: Wurzelbehandlung: Ausgeheilt nach sechs bis zwölf Monaten

Was darf man nach einer Wurzelbehandlung nicht?

Was muss man nach einer Wurzelbehandlung beachten? Dürfen Sie nach einer rauchen? Ist Alkohol bei der Feier am nächsten Tag erlaubt? Wie steht es um das Fußballtraining am Nachmittag? Worauf müssen Sie beim Essen achten? Dr. Marco Georgi von der Praxis am Kureck in Wiesbaden kennt die Antworten. Mit dem Essen sollten Sie warten, bis die lokale Betäubung abgeklungen ist, da sonst die Gefahr besteht, dass sie sich auf die Lippen oder die Wangen beißen. Um das Bakterienwachstum nicht zu befördern, sollten Sie drei Tage lang auf Mehlspeisen und Milchprodukte verzichten.

Solange der behandelte Zahn noch keine hat, sollte an dieser Stelle nur vorsichtig aufgebissen werden. Danach ist er jedoch wieder vollständig belastbar. Trinken dürfen Sie direkt nach der Behandlung wieder. Es kann lediglich sein, dass Sie durch die lokale Betäubung noch eingeschränkt sind und etwas daneben geht.

Es ist ratsam, auf Alkohol und koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, schwarzen Tee, Cola für 24 Stunden nach der Behandlung zu verzichten. Diese Getränke treiben den Blutdruck in die Höhe und verlangsamen damit die Wundheilung. Ähnliches gilt auch für Raucher : Nikotin verengt die Blutgefäße und behindert eine gute Durchblutung. Bei einer einwandfreien Durchführung der primären Wurzelbehandlung (also der ersten am betroffenen Zahn) liegen die Erfolgsquoten übrigens bei 85-90%. : Was muss man nach einer Wurzelbehandlung beachten?

Was passiert wenn die Wurzelbehandlung nicht hilft?

Dr. Basel erklärt den Ablauf einer Revisionsbehandlung – Wenn bei einer Wurzelbehandlung nicht alle Kanäle optimal gereinigt wurden, können neue Entzündungen entstehen. Dann wird eine erneute Behandlung, eine Revision, durchgeführt, bei der der Zahnarzt die Entzündung entfernt und das Problem somit behebt.

Wie oft spülen nach Wurzelbehandlung?

Im Prinzip gibt es zwei Anlässe, den Wurzelkanal zu spülen: 1. während der Behandlung und 2. nach jedem Instrumentenwechsel.

Wie fühlt sich Zahn nach Wurzelbehandlung an?

Warum Schmerzen nach Wurzelbehandlung? – Zahnschmerzen nach Wurzelbehandlung sind keine Seltenheit. Zwar werden die Nerven und Blutgefäße des Zahnmarks (Pulpa) und somit auch die Schmerzrezeptoren beim Eingriff entfernt, dennoch können Sie hinterher Druckschmerzen oder leicht pochende Schmerzen verspüren.

  1. Sie entstehen durch die Irritation und starke Beanspruchung des umliegenden Gewebes im Zuge des Eingriffs.
  2. Die Beschwerden sollten jedoch spätestens nach einer Woche nachlassen.
  3. Ist das nicht der Fall, sollten Sie Ihren Zahnarzt aufsuchen.
  4. Dann steckt meist eine erneute Entzündung nach Wurzelbehandlung dahinter: Entweder wurden nicht alle Keime bei der Wurzelbehandlung vollständig entfernt, oder durch undichtes Füllmaterial sind erneut Bakterien in den Zahn gelangt.

In diesem Fall ist eine Revision der Wurzelbehandlung nötig.

Was kann bei einer Wurzelbehandlung alles schief gehen?

Wurzelbehandlung Wie der Name schon sagt, behandeln wir bei einer Wurzelbehandlung die Zahnwurzel. Dafür öffnen wir den Zahn – das kann ein Schneidezahn oder ein Backenzahn sein – um die Wurzelkanäle reinigen und desinfizieren zu können. Dafür wird der jeweilige Wurzelkanal oder werden die Kanäle gespült und häufig auch etwas geweitet.

  1. Die Behandlung endet in der Regel mit einer Füllung des Wurzelkanals, einer Abdichtung des Hohlraums und einer Überkronung des Zahns.
  2. Die Wurzelbehandlung als solche stellt kein Risiko dar.
  3. Man muss jedoch bedenken, dass Wurzelkanäle sehr schmal und fein sind und sich obendrein verästeln können.
  4. Das macht einen solchen Eingriff anspruchsvoll und es kann passieren, dass in einer ersten Sitzung nicht alle Entzündungsherde entfernt werden konnten.

In dem Fall müssen wir das Füllungsmaterial herausnehmen und die Behandlung wiederholen. Auch kann es sein, dass wir die Bakterien direkt im Wurzelkanal mit einem Medikament behandeln. Führt auch das nicht zum Erfolg und zeigt es sich, dass eine Wurzelfraktur oder eine Wurzelresorption vorliegt, führen wir eine sogenannten Wurzelspitzenresektion durch.

Dabei handelt es sich um einen kleinen chirurgischen Eingriff, bei der wir an der Wurzelspitze das Zahnfleisch lösen. Wir entfernen die Wurzelspitze und falls erforderlich weiteres entzündetes Gewebe. Jetzt können wir die Wurzel von der nun offenen Spitze aus reinigen und füllen. Da bei diesem Eingriff auch ein Teil des Knochens freigelegt wird, muss der Knochen hier wieder heilen.

Wenn Sie Zahnschmerzen haben, heißt das nicht zwangsläufig, dass eine Wurzelbehandlung nötig ist. Auch eine Karies kann Schmerzen verursachen. Vereinbaren Sie auf alle Fälle einen Termin in unserer Praxis, damit wir die Ursache für Ihre Schmerzen feststellen und behandeln können.

Tatsächlich ist die Wurzelspitzenresektion bereits die Alternative zur Wurzelbehandlung. Die letzte Alternative Behandlungsmöglichkeit besteht dann nur noch aus dem Entfernen des entzündeten Zahns. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel über Die Kosten für eine Wurzelbehandlung sind mitunter davon abhängig, ob der Zahn gefüllt werden kann oder überkront werden muss.

Grob können Sie ohne Überkronung mit ca.600 Euro rechnen. Die Krankenkasse übernimmt die Gesamtkosten, wenn der Zahn eingestuft wird als „erhaltungswürdig”. Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit auf eine erfolgreiche Wurzelbehandlung sollte gegeben sein.

Ist dem nicht so sein, kann es passieren, dass die Krankenkasse nur einen Teil der Kosten trägt. Sie bekommen von uns vor der Behandlung selbstverständlich einen Kostenvoranschlag, den Sie bei Ihrer Krankenkasse oder Krankenversicherung einreichen können. Falls Sie weitere Fragen zur Kostengestaltung haben, sprechen Sie uns bitte an.

© Copyright – Zahnarztpraxis Dr. Gebauer und Kollegen Osthofen : Wurzelbehandlung

Warum Antibiotika nach Wurzelbehandlung?

Zahnschmerzen trotz Wurzelbehandlung – Das ist besonders ärgerlich und vor allem vollkommen unerwartet. Denn Sie haben auf Zahnerhalt gesetzt, was ja grundsätzlich eine gute Idee ist. Ihr Zahnarzt hatte alles so terminiert, dass Sie pünktlich zu den närrischen Tagen ihre Behandlung abgeschlossen haben und jetzt gesund und ohne Probleme eine gute Woche Karneval genießen könnten.

  1. Und jetzt Zahnschmerzen? Was machen Sie? Als Akutmaßnahme können Sie mit einem herkömmlichen Schmerzmittel die Schmerzen eindämmen.
  2. Vielleicht gibt Ihnen ihr Zahnarzt noch ein Antibiotikum gegen die wieder aufgeflammte Entzündung.
  3. Als letzte Möglichkeit könnte er den Zahn noch außer Bisskontakt nehmen.

Doch was heißt das für Sie? Für Ihre Feierlaune? Geht entspannt feiern? Und können Sie etwas trinken? Bei Medikamenteneinnahme? Keine gute Idee. Und Sie stellen sich die Frage: Hätte das vermieden werden können?

Wie schnell wirkt Antibiotika bei Wurzelentzündung?

Antibiotika bei Zahnwurzelentzündungen – Bei stark fortgeschrittenen Zahnwurzelentzündungen kann Ihr Zahnarzt ein Antibiotikum einsetzen. Die Entzündung wird dadurch aber nicht geheilt, Vielmehr können durch das Antibiotikum die Bakterien nur kurzfristig entfernt werden.

Kann man eine Zahnwurzelentzündung auf dem Röntgenbild sehen?

Bildgebung – Auf einem Röntgenbild lassen sich die knöchernen Strukturen der Mundhöhle und die Zähne im Detail betrachten. Wichtig zur Beurteilung der Zahnwurzelentzündung ist der Vergleich mit vorhergehenden Aufnahmen. Auch Röntgenaufnahmen in verschiedenen Ebenen, eine Computertomografie (CT) oder eine 3-D-Volumentomografie (DVT) können gemacht werden.

Kann man eine Wurzelentzündung mit Antibiotika behandeln?

Wie verläuft die Behandlung einer Zahnwurzelentzündung? – Zu Beginn können Schmerzmittel die Symptome unterdrücken, doch nach Ablauf der Wirkung setzt der Schmerz erneut ein. Zudem ist das dauerhafte Einnehmen von Schmerzmedikamenten keine Lösung: Es kann langfristig sogar zu lebensgefährlichen Organschäden von Leber oder Nieren führen.

Zahnärzt:innen entscheiden, je nach Grad der Beschwerden, wie die Zahnwurzelentzündung versorgt werden soll. Ist der Zahn zu stark entzündet, entscheidet sich Ihr Zahnarzt zunächst für eine Behandlung der Zahnwurzelentzündung mit Antibiotika. Antibiotika verringern die Entzündung im Gewebe und im Knochen rund um die Zahnwurzel, wodurch eine weniger schmerzhafte Behandlung der hochakuten Zahnwurzelentzündung möglich ist.

Da die Ursache der Entzündung so jedoch nicht beseitigt wird, ist eine Wurzelbehandlung nötig. Nur mit einer Wurzelbehandlung oder einer Entfernung des zu erkrankten Zahns kann eine Entzündung dauerhaft beseitigt werden – und nur mit einer abgeschlossenen Wurzelbehandlung bleiben Zahnschmerzen dauerhaft aus.

Ist nach einer Wurzelbehandlung der Zahn tot?

Ein wurzelbehandelter Zahn ist nicht wirklich tot – Wenn der Zahnnerv abgestorben ist bzw. entfernt wurde, kann der Zahn von innen heraus nicht mehr mit Nährstoffen versorgt werden. Deshalb ist er aber noch längst kein „toter” Fremdkörper im eigenen Organismus – den würde unsere körpereigene Abwehr nämlich versuchen abzustoßen.

Wie viele Sitzungen braucht man für eine Wurzelbehandlung?

meinZahnarzt.ch “Wurzel(kanal-)behandlung” ist ein Oberbegriff für eine Massnahme, mit der ein erkrankter oder abgestorbener Zahnnerv zahnmedizinisch versorgt wird. Dabei wird der Nerv aus dem Zahninneren entfernt und nach Herstellung von Keimfreiheit durch ein dauerhaftes, bakteriendichtes Material ersetzt.

  • Die Wurzelbehandlung kann im besten Fall in einer einzigen Sitzung abgeschlossen werden, bei komplizierteren Situationen müssen aber mehrere Termine in Abständen von einigen Wochen vereinbart werden.
  • Das Absterben von Zahnnerven kann so schmerzhaft sein, dass der Patient notfallmässig seinen Zahnarzt aufsuchen muss.

Es ist aber auch möglich, dass dieser Prozess völlig schmerzlos und damit unbemerkt stattfindet. Dies kann unter Umständen über längere Zeit (Jahre!) nicht entdeckt werden. Ein abgestorbener Zahnnerv kann mittels eines sogenannten Vitalitätstests diagnostiziert werden.

Die Entzündung zeigt sich auf dem Röntgenbild als grosse, dunkle Stelle um die Zahnwurzel

Eine Wurzelbehandlungkann in einzelnen Fällen auch dann indiziert sein, wenn die Zahnkrone so stark beschädigt (gebrochen oder kariös) ist, dass zur Verankerung ein Stift oder eine Schraube im Zahninnern verankert werden muss. Deshalb muss vorgängig eine Wurzelbehandlung durchgeführt werden, die dann aber immer in einer einzigen Sitzung möglich ist.Das Prinzip der Wurzelbehandlung besteht:

im vollständigen Entfernen des Zahnnervs in der Reinigung des Zahninnern mit dem Ziel einer möglichst vollständigen Bakterienentfernung im dichten Verschluss

Im Falle einer akuten Schmerzsituation wird in der ersten (Notfall-)Sitzung nur der Zahnnerv entfernt und ein Medikament ins Zahninnere eingebracht, damit die Schmerzen innert kurzer Zeit nachlassen. Die eigentliche Wurzelbehandlung wird dann in einer oder mehreren Sitzungen durchgeführt. (siehe auch Stumpfaufbau im Kapitel: ) Schrittweises Vorgehen:

Bei schmerzenden Zähnen erfolgt eine Lokalanästhesie. Bei abgestorbenen Zahnnerven kann darauf verzichtet werden. Der Zugang zum Zahninneren wird von oben oder bei Frontzähnen von hinten hergestellt.

Die Zugangsöffnung ins Zahninnere ist hergestellt

ul> Der Zahn wird mit einer Plastikabdeckung isoliert (Schutz von Zahn und Mundhöhle) Die Länge der Zahnwurzeln wird bestimmt: Ein oder mehrere Wurzelkanalinstrumente werden in den Zahn eingeführt. Es wird ein Röntgenbild hergestellt, die korrekte Zahnlänge kann danach errechnet werden.

Das Wurzelkanalinstrument zeigt die korrekte Zahnlänge an

Bei grösseren Abweichungen wird ein zweites Röntgen hergestellt.

Die Reinigung des Zahninneren (“Aufbereitung”) geschieht entweder mit Handinstrumenten oder maschinell, d.h. mit dem “Bohrer”. Nach der Reinigung des Zahninneren, wird ein Medikament eingefüllt und der Zahn mit einer provisorischen Füllung verschlossen. Die Fortsetzung geschieht in einer oder mehreren Sitzungen. Der definitive Verschluss des Zahninnern erfolgt mit flexiblen Guttapercha-Spitzen, die im Zahn zementiert werden.

Der Zahn ist gefüllt mit Guttapercha-Spitzen, welche noch abgeschnitten werden.

Eventuell wird der Zahn im oberen Bereich nochmals provisorisch verschlossen.

Der Verschluss der Zugangsöffnung wird mit einer Kunststoff-Füllung durchgeführt

Der Verschluss des Zugangs mit einer Kunststoff-Füllung. Wurzelfüllung (Guttapercha) = braun. Kunststoff-füllung = gelb.

ul> Zur Schlusskontrolle wird nochmals geröntgt.

Die definitive Wurzelfüllung in der Schlusskontrolle

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Kann man an einem Zahn ein zweites Mal eine Wurzelbehandlung machen?

Warum braucht mein Zahn eine erneute Wurzelbehandlung – Macht sich der Zahn durch immer wiederkehrende dumpfe und teils auch starke Schmerzen bemerkbar und es zu einer neuen Entzündung gekommen ist, so ist eine erneute Wurzelbehandlung notwendig. Informationen über die Revisionsbehandlung finden Sie nachfolgenden Video.

Kanäle übersehen wurden Kanäle nicht auf ausreichender Länge oder Breite bearbeitet wurden aufgrund einer komplexen Kanalanatomie die Reinigungswirkung zu gering war

Ein weiterer Grund für eine erneute Infektion durch bakterielle Besiedelung des bereits gefüllten Kanalsystems kann auch eine Wurzelkanalfüllung sein, die dem Speichel mit seinen Bakterien ausgesetzt ist. Dies ist oft die Folge von Karies oder einer zu späten Versorgung mit einer definitiven Füllung oder Krone.

Wie lange dauert die Heilung nach einer Wurzelbehandlung?

Wurzelbehandlung: Ausgeheilt nach sechs bis zwölf Monaten

    • Die Endodontie (auch Endodontologie) ist ein Teilgebiet der Zahnheilkunde und befasst sich mit dem Inneren der Zähne.
    • Im Inneren jedes Zahns steckt ein Wurzelkanalsystem mit einem Zahnnerv und sehr feinen Versorgungsbahnen, also Arterien, Venen und Lymphbahnen.
    • Als Endotontologen sind wir spezialisiert darauf, nach Unfällen und bei Erkrankungen die,
    1. Eine richtig durchgeführte Wurzelbehandlung rettet den natürlichen Zahn, ist schneller und schonender als ein Implantat einzusetzen und vermeidet schmerzhafte Folgebehandlungen.
    2. Im Endologikum in Oldenburg bieten wir nach dem neuesten Stand der internationalen Forschung und auf Basis langjähriger Erfahrung.
    3. Die vollständige Wurzelkanalbehandlung unter dem Operationsmikroskop ist für das Endologikum eine Grundvoraussetzung für den Behandlungserfolg.

    Unsere Devise ist: Zahnerhalt statt Implantat. Und das gilt auch, wenn es heißt, dass ein Zahn nicht mehr zu retten oder der Wurzelkanal nicht zugänglich sei. Dr. Wenk Bösemeyer, Gründer des Endologikums, ist seit 1997 als Zahnarzt zugelassen und hat sich in vielen Jahren des Studiums und der Zertifizierungen zum Experten für Endodontologie weitergebildet. Unter anderem hat er das zweijährige Postgraduiertenprogramm am renommierten Department of Endodontics der Universität Pennsylvania abgeschlossen. Mehr zum beruflichen Werdegang von Dr. Bösemeyer finden Sie, Das Endologikum ist übrigens nicht nur für Patienten da. Wir bilden in unserer Endologikum Akademie auch ärztliche Kollegen auf dem Gebiet der Endodontologie weiter. Unsere Weiterbildungen – etwa unser Endo-Training – sind von der Bundeszahnärztekammer zertifiziert. Immer wieder nutzen ärztliche Kollegen auch die Möglichkeit der Hospitation bei uns. Mit diesem Angebot erreichen wir nicht nur einen kontinuierlichen fachlichen Austausch, sondern bringen auch die Qualität in der Endodontie voran. Mehr dazu,

  • Das Ziel der Zahnwurzelbehandlung ist, Bakterien aus dem Wurzelkanal und dem umliegenden Gewebe dauerhaft zu entfernen. Denn Bakterien verursachen eine Zahnentzündung. In ihrer chronischen Form bleibt diese oft schmerzfrei und deshalb über lange Zeit unentdeckt. Eine akute Zahnentzündung hingegen verursacht in der Regel erhebliche Schmerzen. Bei der Wurzelkanalbehandlung entfernen wir zuerst die Bakterien und damit die Ursache für die Entzündung. Wenn der Wurzelkanal verengt oder der Wurzelkanal dicht ist, öffnen wir ihn. Anschließend erfolgt die Wurzelfüllung. Lassen Sie Ihren, Sie vermeiden dadurch unnötige, schmerzhafte und langwierige Folgebehandlungen.
  • Eine häufige Ursache für die Wurzelkanalbehandlung – auch kurz Wurzelbehandlung – ist eine tiefe Karies. Sie frisst sich so tief in den Zahn hinein, dass Bakterien den Nerv reizen und bisweilen sogar den Gesamtorganismus belasten. Aus einer Zahnentzündung kann ein Abszess oder eine Fistel entstehen. All diese Entzündungen können wir mit höchster Wahrscheinlichkeit in wenigen Terminen so behandeln, dass die natürlichen Zähne dabei erhalten bleiben und die Beschwerden dauerhaft behoben sind. Auch eine Verletzung eines Zahns, große Füllungen oder kieferorthopädische Behandlungen können eine Wurzelkanalbehandlung notwendig machen. Oft kommen Patienten neu zu uns, die bereits eine erfolglose Zahnwurzelbehandlung hinter sich haben. Zum Teil haben die Patienten Schmerzen nach Wurzelbehandlung oder den Eindruck, die Entzündung nach Wurzelbehandlung geht nicht weg. Grundsätzlich gilt: Mit der professionellen Behandlung im Endologikum können wir den betroffenen Zahn in den allermeisten Fällen erhalten. Es ist also nicht nötig, den Zahn zu ziehen und ein Implantat einzusetzen.
  • Wenn im Bereich der Zahnwurzel Entzündungen oder Verletzungen bestehen, kommt sehr oft und schnell die Aussage, dass der Zahn stirbt oder der Zahn nicht mehr zu retten sei und deshalb entfernt werden müsse. Das ist aber in der überwiegenden Zahl der Fälle nicht notwendig. Mehr noch: Einen Zahn zu ziehen und durch ein Implantat zu ersetzen – das klingt erst einmal nach einer einfachen und konsequenten Lösung. Ist es aber nicht. Ein Zahnimplantat hat viele Nachteile gegenüber natürlichen Zähnen. Wir als Spezialisten für Endodontie haben nicht nur die Ausbildung, sondern auch die medizintechnische Ausstattung, um eine durchzuführen, bei der der Zahn erhalten bleibt und danach wieder gesund ist. Die Erfolgsquote dieser Form der Zahnwurzelbehandlung liegt prinzipiell bei bis zu 95 Prozent und ist damit alternativlos.
  • Viele Patienten hören, dass ihr Zahn abgestorben oder ihr Zahn nicht mehr zu retten sei, und fragen sich, ob sie sich für ein Implantat anstelle einer Zahnwurzelbehandlung entscheiden sollen. Unsere Antwort: Solange es nicht unumgänglich ist, vermeiden Sie ein Zahnimplantat. Weil der natürliche Zahn und damit die ist. Viele wissen nicht, dass in jedem Zahn der komplette Organismus steckt – mit Blutbahnen und Nerven. Auch das Material, aus dem unsere Zähne sind, ist ein echtes Wunderwerk der Natur. Wir fühlen mit unseren Zähnen, ob etwas warm oder kalt ist. Wir fühlen, wie fest wir zubeißen müssen. Ein Implantat liefert uns all diese sensorischen Erkenntnisse nicht. Um es konkret zu machen: Ein natürlicher Zahn gibt über das Kau- und Druckgefühl eine Rückmeldung an den Kiefer, nicht so fest zuzubeißen. Beim Implantat funktioniert das nicht mehr. Mit einem Implantat kann der Druck beim Kauen zum Teil um das 40-fache erhöht sein, ohne dass eine Rückmeldung an das Kausystem erfolgt. Das wiederum schädigt die vorhandenen Zähne. Hinzu kommt, dass für ein Implantat ein invasiver Eingriff durch eine Bohrung in den Kieferknochen notwendig ist. In der Regel sind mehrere Behandlungstermine für Knochenaufbau, Implantation und Implantatfreilegung nötig. Die Prognosen für Kronen auf Implantaten sind weniger günstig. Zudem verursachen Zahnimplantate Kosten, die bei der Nachsorge relativ hoch sind im Vergleich zu den Nachsorgekosten einer Wurzelbehandlung. Kommen Sie bei Ihren Fragen rund um das Thema Implantat oder Wurzelkanalbehandlung bitte auf uns zu.,
  • Die Bezeichnung „toter Zahn” führt in die Irre. Ein Zahn stirbt nicht, er kann lediglich seine Sensibilität verlieren. Mit „tot” ist dann gemeint, dass der Zahnnerv entfernt wurde oder defekt ist. In der Folge reagiert der Zahn weder beim Sensibilitätstest auf Wärme oder Kälte noch auf eine elektrische Prüfung. Aber ein Zahn, der seine Sensibilität verloren hat, ist immer noch besser als ein Zahnimplantat. Das nämlich ist wirklich tot, von Anfang an. Nach einer Wurzelkanalbehandlung aber regeneriert sich der Knochen wieder. Der Zahn lebt im Knochen und funktioniert dort. Die Aussage, dass ein Zahn nicht mehr zu retten sei, ist in den überwiegenden Fällen voreilig. Im Endologikum retten wir mit der auch erfolgreich jene Zähne, die für „tot” erklärt werden.
  • Dass Wurzelkanäle sich verengen oder sogar ganz zuwachsen, ist eine Reaktion auf Reize, denen der Zahn im Verlauf eines Lebens ausgesetzt ist. Das ist vollkommen normal und nimmt mit dem Alter zu. Auch nach ist oftmals zu beobachten, dass ein Wurzelkanal dicht und damit der Wurzelkanal nicht zugänglich ist. Ein zugewachsener Wurzelkanal (die sogenannte Obliteration) gehört für uns im Endologikum zu den alltäglichen Aufgaben. Wir finden mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Weg, den verengten und damit den Zahn zu erhalten – dies auch mit navigierter Endodontie.
  • Vor der eigentlichen brauchen wir eine sichere Diagnose. Dafür wiederum ist eine sorgsame Anamnese eine wichtige Voraussetzung. Im Endologikum hören wir deshalb erst einmal genau zu. Wir nehmen uns bewusst die Zeit, um Genaueres über den häufig schon längeren Leidensweg unserer Patienten zu erfahren. Dann folgt die klinische Diagnostik mit modernster Technik. Auf dem Gebiet der Diagnostik in der Endodontie ist das Endologikum schon seit vielen Jahren Vorreiter. etwa betreiben wir seit 2011 und haben daher eine große Expertise in der Auswertung bildgebender Verfahren. Um uns auf dem neuesten Stand zu halten, stehen wir in engem Austausch mit unserem Netzwerk führender Endodontologen weltweit.
  • Vor der Wurzelfüllung: Darstellung, Aufbereitung und Reinigung der Wurzelkanäle Die Wurzelkanalfüllung, im Volksmund auch Wurzelfüllung genannt, erfolgt erst beim zweiten Behandlungstermin. In der ersten Sitzung wird der Zahn zunächst örtlich betäubt. Wir legen einen sogenannten Kofferdam an. Das ist ein Gummituch, welches über den Zahn gespannt wird. Es schützt das Zahninnere vor Bakterien aus der Mundhöhle. Im Anschluss erfolgen die Entfernung der Karies und gegebenenfalls eine Füllungstherapie, um einen späteren Bakterieneintritt aus der Mundhöhle in das Wurzelkanalsystem zu verhindern. Wie ist der weitere Ablauf einer Wurzelkanalbehandlung? Der Endodontologe verschafft sich nun einen geeigneten Zugang zum Wurzelkanalsystem, auch durch eine eventuell bestehende Zahnkrone hindurch. Dieser Arbeitsschritt geschieht unter Zuhilfenahme optischer Vergrößerungshilfen – im Endologikum durch das Operationsmikroskop – und äußerst vorsichtig. Dadurch verhindern wir, dass wir den Zahn unnötig schwächen und wesentliche anatomische Strukturen übersehen. Nach Darstellung der Eingänge beginnt die Aufbereitung der Wurzelkanäle. Zunächst kommen kleine, feine, flexible Handfeilen (zum Teil mit einem Durchmesser von nur sechs hundertstel Millimeter) zum Einsatz. Im weiteren Verlauf der Wurzelbehandlung erfolgt zumeist auch eine maschinelle Aufbereitung. Wir stellen die Länge der Wurzelkanäle fest. Zusätzlich fertigen wir mindestens eine Röntgenaufnahme an, um Lage und Länge der Instrumente optimal zu beurteilen. Nach intensiven, sehr unterschiedlichen Spülungen der Wurzelkanäle, wird das Kanalsystem mit Papierspitzen getrocknet und in der Regel ein Medikament in die Wurzelkanäle eingebracht, um alle Bakterien aus dem Wurzelkanalsystem zu entfernen. Anschließend erfolgt ein provisorischer Verschluss, sodass das Medikament für einige Tage im Zahninneren verbleiben kann, um es zu desinfizieren. Wurzelfüllung beim zweiten Behandlungstermin In der nächsten Sitzung erfolgt nach erneutem Spülen und Messen die abschließende Ausformung des Wurzelkanalsystems, bevor es mit einem sehr körperverträglichen Zement und Naturmaterial verschlossen wird. Die Wurzelfüllung ist notwendig, um einen hermetischen Abschluss des Systems gegen Bakterien zu gewährleisten. Teilweise kann es sogar nötig werden, einen Stift in die Zahnwurzel einzukleben. Dieser dient in erster Linie der Verankerung des Aufbaumaterials und wird nur verwendet, wenn zu wenig Restzahnsubstanz vorhanden ist, um eine Krone oder Brücke zu tragen. Nach der Wurzelkanalbehandlung fertigen wir zur Überprüfung von Länge und Dichte der Wurzelfüllung in der Regel zwei Röntgenkontrollaufnahmen an. Nach der Wurzelfüllung: Heilungsdauer und Erfolgsrate Der Knochen, der die Wurzel des Zahns umgibt, benötigt nach der Wurzelfüllung etwa sechs bis zwölf Monate, um auszuheilen. Die Erfolgsrate einer Wurzelbehandlung wird von der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung mit bis zu 95 Prozent angegeben. Regelmäßige Kontrollaufnahmen sind auch darüber hinaus sinnvoll. Bei stark bruchgefährdeten Zähnen sollte zudem für die Zeit bis zur endgültigen Versorgung des Zahnes eine provisorische Krone eingegliedert werden. Im Endologikum Oldenburg haben wir nicht nur umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse, sondern auch die entsprechende Technik, um eine durchzuführen. Erfolgreich bedeutet für uns, dass wir Ihren Zahn retten und dauerhaft heilen.
  • Vielleicht sorgen Sie sich, dass eine Wurzelbehandlung schmerzhaft sein könnte? Das ist unbegründet. Dank unserer Ausstattung und der Möglichkeit einer örtlichen Betäubung unterscheidet sich eine Wurzelkanalbehandlung heute nicht wesentlich von einer Füllung, die in den Zahn eingebracht wird. Im Endologikum arbeiten wir mit lokaler Anästhesie, damit wirklich keine Schmerzen verursacht.
  • Der Knochen, der die Wurzel des Zahns umgibt, braucht nach der Wurzelfüllung etwa sechs bis zwölf Monate, um auszuheilen. Die Erfolgsrate einer Zahnwurzelbehandlung wird von der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung mit bis zu 95 Prozent angegeben. sind auch nach der eigentlichen Wurzelkanalbehandlung sinnvoll. Bei stark bruchgefährdeten Zähnen sollte zudem für die Zeit bis zur endgültigen Versorgung des Zahns eine provisorische Krone eingegliedert werden. Im Endologikum stehen wir Ihnen zur Seite und begleiten Sie auf dem gesamten Weg der,
  • Viele Patienten, die neu zu uns kommen, haben bereits eine erfolglose Wurzelkanalbehandlung hinter sich. Ein wurzelbehandelter Zahn schmerzt oder die Patienten haben den Eindruck, die Entzündung nach Wurzelbehandlung geht nicht weg. Mitunter ist es notwendig, alte oder unvollständige Wurzelkanalfüllungen zu erneuern (Revision). Außerdem ist eine erneute Wurzelbehandlung notwendig, wenn eine chronische oder akute Zahnentzündung bei Zähnen mit bereits gefülltem Wurzelkanal auftritt.
    • Diese Entzündungen können wir mit höchster Wahrscheinlichkeit in wenigen Terminen so behandeln, dass die natürlichen Zähne dabei erhalten bleiben und die Beschwerden dauerhaft behoben sind.
    • Plant Ihr Zahnarzt eine neue prothetische Versorgung, zum Beispiel Kronen oder Brücken, kann eine Revision ebenfalls angebracht sein, wenn in nicht gefüllten Wurzelkanalabschnitten Bakterien verblieben sind.
    • Die Prognose für eine erfolgreiche Revisionsbehandlung und damit die Chance, den Zahn zu erhalten, liegt bei einer durch zwischen 70 und 90 Prozent.
  • Bei der Wurzelkanalbehandlung müssen wir uns Zugang zum Wurzelkanalsystem des Zahns verschaffen. Normalerweise tun wir dies durch die Zahnkrone. In manchen Fällen ist das aber nicht möglich. Dann erfolgt eine Wurzelspitzenresektion. Ein Grund kann beispielsweise sein, dass Kronen oder Brücken eingesetzt wurden, aber eine darunter liegende ältere Wurzelfüllung zuvor nicht erneuert worden ist. Muss diese nun erneuert werden, während Krone oder Brücke behalten werden sollen, dann ist die Wurzelspitzenresektion mit endodontischer Mikrochirurgie das Mittel der Wahl.
    1. Bei der Wurzelspitzenresektion gelangen wir durch den Kiefer und das untere Ende der Zahnwurzel in das Wurzelkanalsystem.
    2. Mit unseren mikrochirurgischen Möglichkeiten kommen wir bei dieser Form der Zahnwurzelbehandlung ebenfalls auf eine deutlich höhere Erfolgsquote beim Zahnerhalt als bei konventioneller Technik.
    3. Auch hier liegt die Prognose bei einer mehr als 90-prozentigen Sicherheit, dass wir den,
  • Wenn dunkle Schatten an den Wurzelspitzen im Röntgenbild erkenbar sind, fällt immer noch oft die Diagnose, es handle sich um eine Zyste beziehungsweise Zahnzyste. Dies ist allerdings nur in weniger als 10 Prozent der Fälle zutreffend. Deshalb wählen wir zunächst den Weg der schonenden Wurzelkanalbehandlung. Sollte doch eine Zahnzyste vorhanden sein, muss diese chirurgisch entfernt werden. In diesen Fällen nehmen wir eine Wurzelspitzenresektion vor. Dabei gehen wir durch den Kiefer an das untere Ende der Zahnwurzel. Mit den Mitteln der und unter Zuhilfenahme des Operationsmikroskops haben wir auch bei dieser Form der Zahnwurzelbehandlung eine hohe Erfolgsquote. Die Wahrscheinlichkeit, den betroffenen Zahn zu retten, wird im Allgemeinen mit mehr als 90 Prozent beziffert.
  • Zunächst zum Begriff: Ein Stift besteht heute zumeist aus Glasfaser und wird in nur wenigen Fällen einer Wurzelkanalbehandlung in die Zahnwurzel eingeklebt. Er dient dazu, eine Krone oder Brücke zu verankern, wenn vom natürlichen Zahn zu wenig Substanz übrig ist, um diese Aufgabe zu übernehmen. Zu wenig Restzahnsubstanz bedeutet, dass tatsächlich nur eine oder maximal zwei Zahnwände übrig sind. Dies kommt selten vor. Der Normalfall ist, dass der durch die einen festen und verlässlichen Unterbau für eine Krone oder Brücke darstellt – und damit kein Stift nötig ist.
  • Es kommt nur selten vor, dass eine Wurzelkanalbehandlung mit dem Ziel des Zahnerhalts nicht möglich ist. Ob es sich um einen solchen Fall handelt, sehen wir in der Diagnostik. Oft stellen wir fest, dass eine erfolgreiche Zahnwurzelbehandlung sehr wohl möglich ist, obwohl es zuvor hieß, dass der Zahn abgestorben oder der Zahn nicht mehr zu retten sei. Drei Ursachen kommen dafür in Frage, dass eine Wurzelkanalbehandlung nicht funktioniert: eine Längsfraktur der Zahnwurzel, zu wenig vorhandene Zahnrestsubstanz und eine starke Parodontose, bei der der Knochen fehlt, um den natürlichen Zahn abzustützen. Doch all das kommt äußerst selten vor. Der Normalfall ist, dass wir den natürlichen Zahn retten und unsere Patienten nach der dauerhaft von ihren Schmerzen und Beschwerden befreit sind.
  • Die wichtigste Maßnahme, um Problemen an der Zahnwurzel vorzubeugen, ist richtig Zähne zu putzen – von Kindheit an. Dazu kommt der regelmäßige Gang zu einem guten Zahnarzt. Kariesprävention ist die beste Wurzelkanalprävention.,
  • Hin und wieder hören wir die Sorge, ob nach einer Wurzelkanalbehandlung Krankheiten entstehen können, weil Bakterien vor der Wurzelfüllung nicht restlos entfernt worden sind und dann eine dauerhafte Belastung für den Körper darstellen. So gibt es tatsächlich auch die Beobachtung, dass beispielsweise Leistungssportler nach einer mangelhaft durchgeführten Wurzelkanalbehandlung in ihrem Leistungsvermögen erheblich eingeschränkt sind. Den Unterschied macht nun die Qualität der Behandlung. Die Zahnwurzelbehandlung bedarf einer hohen Präzision. Genau darauf sind wir im Endologikum spezialisiert. Eine richtig durchgeführte Wurzelbehandlung entfernt Bakterien vollständig aus dem Wurzelkanal und dem umliegenden Gewebe. Wir verfügen über das wissenschaftliche Know-how und sehr viel Erfahrung bei der, Zudem arbeiten wir mit der entsprechenden Technik und unter dem Operationsmikroskop. Gemeinsam bildet dies die Grundlage für die hohe Qualität unserer Arbeit im Endologikum.
  • Generell fällt unterm Strich das, was Wurzelkanalbehandlungen kosten, geringer aus als die Kosten für ein Implantat sowie die dann nötigen Folgebehandlungen. Wie hoch genau die Kosten der Wurzelbehandlung sind, richtet sich nach dem Aufwand. Eine Behandlung am Backenzahn ist in der Regel komplexer als eine am Frontzahn. sind in dem Umfang, in dem wir sie durchführen – so wie das Implantat – nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung abgedeckt und damit keine Kassenleistung. Die privaten Krankenversicherungen übernehmen in den meisten Fällen den überwiegenden Anteil. Es bleibt aber üblicherweise eine Eigenbeteiligung an den Kosten für die Wurzelbehandlung. Nach eingehender Untersuchung und Beratung erstellen wir für unsere Patienten im Endologikum einen individuellen Plan zu den Wurzelbehandlungs-Kosten. Zudem bieten wir über unser Abrechnungssystem Teilzahlungen an. Sprechen Sie uns dazu gern an.
  • Tatsächlich kommen 90 Prozent unserer Patienten mit einer Überweisung ihres Hauszahnarztes zu uns ins Endologikum. Zum Teil sind es auch Kieferchirurgen, die ihre Patienten zu uns schicken. Sie können aber auch gern bei erstmalig auftretenden Beschwerden, wenn ein bereits wurzelbehandelter Zahn schmerzt oder bei Beratungsbedarf direkt zu uns kommen. Ganz wichtig: Wir sind keine Konkurrenz zum Hauszahnarzt. Wir, weil wir auf dem Gebiet der Endodontie Spezialwissen haben und über eine technische Ausstattung verfügen, die nicht zum Standard eines Zahnarztes gehört.
  • Nach der Beratung erhalten Sie in der Regel zwei Termine für die eigentliche Wurzelbehandlung. Die Dauer eines Termins liegt in der Regel bei maximal zwei Stunden. Zeitlich kann das variieren und ist abhängig vom Schwierigkeitsgrad der Wurzelkanalbehandlung. Zwischen den beiden Behandlungen wird ein Medikament zur Desinfektion in das Wurzelkanalsystem eingebracht und provisorisch fest verschlossen. Das ist sehr wichtig, damit sich der Wurzelkanal nicht wieder infiziert. Während der Dauer der Wurzelbehandlung können Sie gerne Ihre eigene Musik mitbringen. Damit Sie bequem liegen, sind unsere Behandlungsstühle weich gepolstert. Ihren Nacken stützen wir mit einem Vakuumkissen. Wir bieten Ihnen zudem eine Möglichkeit an, ihr Kiefergelenk unter der Behandlung zu entlasten. Viele Patienten schlafen während der ein. Nach der Wurzelkanalbehandlung sind notwendig, um den Erfolg Ihrer Behandlung sicherzustellen. Wir unterstützen Sie jederzeit und sehr gern – sprechen Sie uns auf Ihre Fragen zur Wurzelkanalbehandlung, der Behandlungsdauer, dem Behandlungsablauf und den Kosten gern jederzeit an.
  • Der erste Termin ist immer die Beratung im Endologikum. Dabei klären wir Sie intensiv über den Ablauf einer Wurzelbehandlung auf. Danach erhalten Sie in der Regel zwei Termine. Die Dauer der Wurzelbehandlung liegt pro Termin üblicherweise bei maximal zwei Stunden. Zwei Behandlungstermine sind notwendig, weil wir dazwischen ein desinfizierendes Medikament in das Wurzelkanalsystem einbringen. Wir verschließen es provisorisch, doch fest, damit sich die Wurzel nach der Füllung nicht wieder entzündet. Während der Behandlung liegen sie bequem auf unseren weich gepolsterten Behandlungsstühlen mit ergänzendem Vakuumkissen zur Stützung Ihres Nackens. Wenn Sie möchten, spielen wir dazu gern Ihre Lieblingsmusik ein. Auch ihr Kiefergelenk können wir während der Behandlung entlasten: Wie viele unserer Patienten schlafen vielleicht auch Sie während der Wurzelkanalbehandlung ein. Wir möchten den Erfolg Ihrer Behandlung sicherstellen: Nach der Behandlung führen wir in festen zeitlichen Abständen Röntgenaufnahmen zur Kontrolle durch.
  • Sie können schon von zuhause aus unseren ausfüllen und diesen zum Gespräch im Endologikum mitbringen. Außerdem ist es hilfreich, wenn Sie eine Liste erstellen, auf der alle Medikamente mit ihren Dosierungen verzeichnet sind, die Sie in den Monaten vor der Behandlung regelmäßig eingenommen haben. Auf Basis dieser Informationen und der Röntgenbilder besprechen wir gemeinsam Nutzen und Risiken der, beste Optionen und Prognosen. Außerdem klären wir alle offenen Fragen. Im Anschluss bekommen Sie den Heil- und Kostenplan von uns und können sich in Ruhe entscheiden.
  • Es ist wichtig, dass wir uns während der gesamten Zahnwurzelbehandlung ein dreidimensionales Bild Ihres Wurzelkanalsystems sowie der späteren Wurzelfüllung machen. Röntgenbilder sind daher vor, während und nach der Wurzelkanalbehandlung notwendig. In der Regel erstellen wir insgesamt drei bis fünf Bilder. Da wir gezielt einen sehr kleinen Teil Ihres Körpers digital röntgen, ist die Strahlenbelastung zu vernachlässigen. Die Erfahrung zeigt: Ein Erfolgsfaktor der ist, dass wir auch in den Jahren nach der Behandlung mit und einer klinischen Begutachtung die Zahnwurzel im Blick behalten.
  • Grundsätzlich gilt im Endologikum, dass wir Röntgenbilder nur dann anfertigen, wenn sie für eine medizinische Beurteilung wichtig sind. Durch Röntgenaufnahmen bekommen wir eine hohe Sicherheit bei der Diagnosestellung und erhalten somit auch eine hohe Planungssicherheit für die Therapie. Das wiederum ist entscheidend für eine hohe Erfolgsquote. In der Zahnmedizin röntgen wir generell mit einer sehr geringen Dosis an Röntgenstrahlung. Die Strahlenbelastung ist deshalb um ein Vielfaches niedriger als beispielsweise bei einer Aufnahme der Hüfte in der Orthopädie. Neben den Low-Dose-Verfahren, die wir verwenden, spielt außerdem eine Rolle, dass wir nur einen kleinen Bildausschnitt röntgen und auch auf diesem Weg die Strahlenbelastung noch einmal reduzieren. Haben Sie Fragen dazu, dann,
  • Sie bekommen eine örtliche Betäubung und spüren deshalb keine Schmerzen während der, Leichte Schmerzen nach Wurzelbehandlung sind in den darauffolgenden zwei bis drei Tagen normal. In Ausnahmefällen können auch stärkere Zahnschmerzen und leichte Schwellungen auftreten. Wenn Ihnen die Schmerzen nach Wurzelbehandlung zu stark erscheinen, können Sie ein leichtes Schmerzmittel nehmen. Wir versorgen Sie mit wirksamen Medikamenten und hilfreichen Informationen. Der Knochen, der die Wurzel des Zahns umgibt, braucht nach der Wurzelfüllung sechs bis zwölf Monate, um auszuheilen. Davon merken Sie jedoch nichts. Sollten Sie Fragen zu Beschwerden oder Schmerzen nach einer Wurzelbehandlung haben,,
  • Vor der Zahnwurzelbehandlung sind Sie womöglich etwas aufgeregt. Danach stehen Sie unter dem Einfluss eines lokalen Betäubungsmittels und dürfen deshalb nicht Auto fahren. Wir empfehlen aus diesen Gründen, für den und zurück öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen oder sich begleiten zu lassen.
  • Da Schmerzen nach Wurzelbehandlung auftreten können, empfehlen wir, nach der Wurzelbehandlung einen Tag Pause einzulegen. Nach einem chirurgischen Eingriff sollten Sie den darauffolgenden Tag nicht als Arbeitstag einplanen. Bitte richten Sie sich nach einem am Folgetag außerdem auf einen Kontrollbesuch im Endologikum ein.

: Wurzelbehandlung: Ausgeheilt nach sechs bis zwölf Monaten

Was passiert wenn die Wurzelbehandlung nicht hilft?

Dr. Basel erklärt den Ablauf einer Revisionsbehandlung – Wenn bei einer Wurzelbehandlung nicht alle Kanäle optimal gereinigt wurden, können neue Entzündungen entstehen. Dann wird eine erneute Behandlung, eine Revision, durchgeführt, bei der der Zahnarzt die Entzündung entfernt und das Problem somit behebt.

Kann sich ein Wurzelbehandelter Zahn wieder entzünden?

Leipzig (ots) – Bildmaterial ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/pm/117704/3352294 Wer schon einmal eine Wurzelkanalbehandlung erhalten hat, denkt in der Regel: “Ein toter Zahn kann doch eigentlich nicht mehr wehtun.” Dennoch sind bereits wurzelkanalbehandelte Zähne immer wieder der Grund, weshalb Patienten mit Schmerzen ihren Zahnarzt aufsuchen.

Richtig ist: “Ein wurzelbehandelter Zahn hat kein Temperaturempfinden mehr, da im Rahmen der Wurzelkanalbehandlung die im Inneren des Zahnes verlaufenden Nervenfasern entfernt wurden. Dennoch ist es möglich, dass es auch an wurzelbehandelten Zähnen zu Entzündungen oder Abszessen kommen kann, die starke Schmerzen oder sogar eine “dicke Backe” verursachen können.

Über die Chancen und Grenzen einer erneuten Behandlung (Revision) bereits wurzelbehandelter Zähne informiert die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET). Das Ziel einer Wurzelkanalbehandlung ist eine möglichst vollständige Reinigung des Zahninneren und die anschließende dichte Füllung des Wurzelkanalsystems.

  1. Dadurch soll eine Reduktion der Keime im Zahn und eine Neubesiedelung des Zahnes mit Bakterien vermieden werden, die eine erneute Entzündung verursachen können.
  2. Aufgrund der mikroskopisch kleinen Hohlräume und Kanälchen im Zahn ist es trotz großer Sorgfalt bei der Behandlung oft schwierig, dieses Ziel zu erreichen.

Eine unvollständige Reinigung und Desinfektion der Hohlräume oder gar das Übersehen eines ganzen Wurzelkanals bietet zurückgebliebenen Keimen die Möglichkeit zur Vermehrung. Auch besteht durch hygienische Unzulänglichkeiten bei der Behandlung die Gefahr der Verschleppung von Bakterien aus der Mundhöhle in einen vormals keimfreien Zahn.

  • Des Weiteren kann durch undichte Kronen und Füllungen ein wurzelkanalbehandelter Zahn im Nachhinein erneut infiziert werden.
  • Eine Entzündung des Kieferknochens ist die Folge.
  • Diese kann zunächst völlig symptomfrei verlaufen, aber auch noch Jahre nach der ersten Behandlung des Zahnes zu Beschwerden wie Druckschmerzen oder Abszessen führen.

Leider wird heutzutage der betroffene Zahn in vielen Fällen immer noch gezogen und durch ein Implantat oder eine Brücke ersetzt. Eine Revisionsbehandlung, d.h. eine erneute Wurzelkanalbehandlung ist mit einer Erfolgswahrscheinlichkeit von 65 bis 90 Prozent jedoch eine echte Alternative zur Zahnentfernung.

  1. Dabei wird durch die Zahnkrone hindurch ein Zugang zur alten Wurzelkanalfüllung geschaffen.
  2. Diese wird mithilfe optischer Vergrößerung, z.B.
  3. Stark vergrößernden Lupen oder Operationsmikroskopen, entfernt und das Wurzelkanalsystem erneut gründlich gereinigt und desinfiziert.
  4. Die bei der Erstbehandlung nicht erreichten Kanalanteile müssen ebenfalls miterfasst und dicht gefüllt werden.

Die Entzündung an der Zahnwurzel heilt infolge der Keimreduktion im Zahninneren in einem Zeitraum von einigen Monaten bis Jahren von selbst ab. Der Zeitaufwand ist natürlich deutlich höher als bei einer Erstbehandlung. Eine Revisionsbehandlung sollte bei Beschwerden an bereits wurzelkanalbehandelten Zähnen als Alternative zur Zahnentfernung immer in Betracht gezogen werden.

Was kann bei einer Wurzelbehandlung alles schief gehen?

Wurzelbehandlung Wie der Name schon sagt, behandeln wir bei einer Wurzelbehandlung die Zahnwurzel. Dafür öffnen wir den Zahn – das kann ein Schneidezahn oder ein Backenzahn sein – um die Wurzelkanäle reinigen und desinfizieren zu können. Dafür wird der jeweilige Wurzelkanal oder werden die Kanäle gespült und häufig auch etwas geweitet.

  1. Die Behandlung endet in der Regel mit einer Füllung des Wurzelkanals, einer Abdichtung des Hohlraums und einer Überkronung des Zahns.
  2. Die Wurzelbehandlung als solche stellt kein Risiko dar.
  3. Man muss jedoch bedenken, dass Wurzelkanäle sehr schmal und fein sind und sich obendrein verästeln können.
  4. Das macht einen solchen Eingriff anspruchsvoll und es kann passieren, dass in einer ersten Sitzung nicht alle Entzündungsherde entfernt werden konnten.

In dem Fall müssen wir das Füllungsmaterial herausnehmen und die Behandlung wiederholen. Auch kann es sein, dass wir die Bakterien direkt im Wurzelkanal mit einem Medikament behandeln. Führt auch das nicht zum Erfolg und zeigt es sich, dass eine Wurzelfraktur oder eine Wurzelresorption vorliegt, führen wir eine sogenannten Wurzelspitzenresektion durch.

  • Dabei handelt es sich um einen kleinen chirurgischen Eingriff, bei der wir an der Wurzelspitze das Zahnfleisch lösen.
  • Wir entfernen die Wurzelspitze und falls erforderlich weiteres entzündetes Gewebe.
  • Jetzt können wir die Wurzel von der nun offenen Spitze aus reinigen und füllen.
  • Da bei diesem Eingriff auch ein Teil des Knochens freigelegt wird, muss der Knochen hier wieder heilen.

Wenn Sie Zahnschmerzen haben, heißt das nicht zwangsläufig, dass eine Wurzelbehandlung nötig ist. Auch eine Karies kann Schmerzen verursachen. Vereinbaren Sie auf alle Fälle einen Termin in unserer Praxis, damit wir die Ursache für Ihre Schmerzen feststellen und behandeln können.

  • Tatsächlich ist die Wurzelspitzenresektion bereits die Alternative zur Wurzelbehandlung.
  • Die letzte Alternative Behandlungsmöglichkeit besteht dann nur noch aus dem Entfernen des entzündeten Zahns.
  • Lesen Sie dazu auch unseren Artikel über Die Kosten für eine Wurzelbehandlung sind mitunter davon abhängig, ob der Zahn gefüllt werden kann oder überkront werden muss.

Grob können Sie ohne Überkronung mit ca.600 Euro rechnen. Die Krankenkasse übernimmt die Gesamtkosten, wenn der Zahn eingestuft wird als „erhaltungswürdig”. Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit auf eine erfolgreiche Wurzelbehandlung sollte gegeben sein.

  • Ist dem nicht so sein, kann es passieren, dass die Krankenkasse nur einen Teil der Kosten trägt.
  • Sie bekommen von uns vor der Behandlung selbstverständlich einen Kostenvoranschlag, den Sie bei Ihrer Krankenkasse oder Krankenversicherung einreichen können.
  • Falls Sie weitere Fragen zur Kostengestaltung haben, sprechen Sie uns bitte an.

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